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Silvester und Projekte sind wie Feuer und Wasser

 

Alljährlich zum Jahresende stellen wir viele Dinge infrage: Warum habe ich mein Vorhaben aus dem letzten Jahr wieder nicht erreicht? Was muss ich ändern? Aus solchen Fragen und Selbstzweifeln entstehen häufig die Vorsätze fürs neue Jahr.

 

Der Prozess des Hinterfragens ist sinnvoll – doch häufig scheitern die guten Vorsätze bereits nach kurzer Zeit, weil die Ziele nicht richtig gesetzt wurden – sei es aus Übereifer oder aufgrund der falschen Motivation.

 

Setze Deine Ziele wie die Projektprofis es tun – und zwar nach der bewährten SMART-Formel: „Specific“, „Measurable“, „Achievable“, „Relevant“, und „Time-based“.

 

Einige werden jetzt sofort sagen: „Das weiß ja eh schon ein jeder.“

 

Ich halte dagegen: „Wissen allein ist zu wenig, denn sonst würde ich nicht immer wieder Projekte gerade daran scheitern sehen! Die Krux bei der Sache ist, dass „Wissen“ auch tatsächlich „angewendet“ werden muss.“  

 

Bei SMARTen Zielsetzungen sind vor allem zwei Punkte besonders herausfordernd:

 

Measurable:

Deine Ziele müssen sich messen und quantifizierend beschreiben lassen – mit einer konkreten Messzahl, einem konkreten Meilenstein und einem gewünschten Resultat unter Vorgabe eines konkreten Budgets.

 

Achievable:

Deine Ziele müssen ehrgeizig und dennoch erreichbar bleiben. Du solltest die vorhandenen Ressourcen, Fähigkeiten und Tools gut kennen und Dich fragen, ob dieses Ziel angesichts von Beschränkungen, wie Zeitplan und Kosten, sowie der teils schwierigen äußeren Einflussfaktoren erreicht werden kann.

 

Befolge die SMART-Formel und Deine Ziele werden zur klaren Projektplanung. Gleichzeitig wir Deine Chance auf erfolgreiche Zielerreichung um ein Vielfaches steigen.

 

Wer also 2022 seine Ziele erreichen will, setzt auf SMARTe Projektplanung anstatt guter Vorsätze!

 

PM&C: Kompetenz für Ihr Projekt!

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